Neue
Gesundheitsstandorte
Medizin, Architektur
und Investment zusammendenken.
Erst die Medizin.
Ein Gesundheitsstandort beginnt für uns nicht mit dem Gebäude. Er beginnt mit der Frage, welche Medizin dort entstehen soll, wie Patienten bestmöglich versorgt werden können und was medizinische Teams und Mitarbeitende dafür brauchen.
Dann das Gebäude.
Daraus entwickeln wir das Konzept für den Standort. Patientenwege, medizinische Abläufe und die Anforderungen der Teams bestimmen Architektur, Flächen und Wege. Unsere eigenen Architekten übersetzen diese Gedanken von Anfang an in konkrete Planung und Realisierung.
Entwickler. Planer. Investor.
Dabei können wir unterschiedliche Rollen übernehmen: Wir entwickeln selbst, planen und bauen gemeinsam mit unseren Partnern – und investieren auch eigenes Kapital.
So entstehen nicht einfach Gebäude für Medizin. Es entstehen Standorte, an denen Versorgung funktioniert, Menschen gerne arbeiten und die sich langfristig weiterentwickeln können.
Projekte
Mediamo entwickelte das Vorhaben als eigene Entwicklung. Aus der ersten Idee entstand Schritt für Schritt ein konkretes Konzept für einen neuen Gesundheitscampus – medizinisch, architektonisch und wirtschaftlich gedacht.
Gemeinsam mit Medizinern und in enger Abstimmung mit Stadt und Politik wurde die Entwicklung bis zum Bauantrag geführt. Nutzungskonzept, Architektur und die Einbindung in den bestehenden Klinikcampus wurden dabei von Beginn an zusammengedacht.
Parallel entstand das Finanzierungskonzept für die Realisierung. Damit wurde aus einer ersten Idee eine konkret geplante und wirtschaftlich strukturierte Entwicklung.
Leistungsumfang
- Baden-Württemberg
- Gesundheitszentrum auf einem bestehenden Klinikcampus
- Von der Idee bis zum Bauantrag
- Medizinisches Nutzungskonzept, Architektur und Standortentwicklung
- Gemeinsam entwickelt
- Abstimmung mit Medizin, Stadt und Politik
- Finanzierung
- Entwicklung und Strukturierung des Finanzierungskonzepts
- Eigene Entwicklung
- Gesundheitscampus
- Architektur
- Finanzierung
Gemeinsam mit der Klinikführung entwickelten wir ab 2015 einen Masterplan für das rund 50.000 Quadratmeter große Rechbergareal. Ausgangspunkt waren die neue Klinik und die Flächen der alten Klinik, die nach dem Umzug und Rückbau für eine neue Nutzung zur Verfügung standen.
Die Idee ging weit über das Krankenhaus hinaus: Ambulante medizinische Angebote, Fachärzte, Pflege, unterschiedliche Wohnformen und weitere kliniknahe Nutzungen sollten zu einem neuen Campus zusammenwachsen. Kurze Wege und die Verbindung zwischen ambulanter und stationärer Medizin waren von Beginn an ein wesentlicher Teil des Konzepts.
Dafür wurden die medizinische Versorgung in der Region, der Standort sowie seine wirtschaftlichen und städtebaulichen Rahmenbedingungen analysiert und in einen gemeinsamen Masterplan übersetzt.
Aus der ursprünglichen Klinikentwicklung entstand so die Perspektive für ein neues Quartier rund um Medizin, Versorgung und Wohnen. Die einzelnen Bausteine des Rechbergparks wurden anschließend schrittweise weiterentwickelt und umgesetzt.
Leistungsumfang
- 2015
- Start der Entwicklung gemeinsam mit der Klinikführung
- rund 50.000 m²
- Entwicklung des gesamten Rechbergareals
- Campuskonzept
- Klinik · ambulante Medizin · Pflege · Wohnen
- Ambulant + stationär
- Kurze Wege und Schnittstellen zwischen Klinik und niedergelassener Medizin
- Masterplan
- Grundlage für die schrittweise Entwicklung des Rechbergparks
- Masterplan
- Standortentwicklung
- Medizinisches Nutzungskonzept
- Campusentwicklung
So entstand in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus ein Gesundheitsstandort mit kurzen Wegen und direkten intersektoralen Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer Medizin. Das schafft die Voraussetzungen für eine eng abgestimmte und gute Patientenversorgung. Die Entwicklung des Standorts erfolgt im engen Austausch mit dem Krankenhaus, Medizinern und der Politik.
Seitdem entwickeln wir den Standort auf mehreren Ebenen weiter. Neue medizinische Angebote kommen hinzu, bestehende Kooperationen wachsen und neue Partnerschaften entstehen.
2025 wurde gemeinsam mit den Stadtwerken Pirmasens ein PPP-Projekt zur Energieversorgung des Standorts umgesetzt. Eine Photovoltaikanlage wurde errichtet, wird von den Stadtwerken betrieben und versorgt das Gesundheitszentrum mit regenerativ erzeugtem Strom.
Ab Oktober 2026 erweitern Chefarzt Dr. Staudenmaier und Sektionsleiter Dr. Huschmand das medizinische Angebot der Gynäkologie im Gesundheitszentrum.
Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach weiteren medizinischen Angeboten und Flächen. Diese Entwicklung gibt die Richtung für den nächsten Schritt vor. Wir arbeiten bereits an der weiteren Entwicklung des Gesundheitszentrums – mit dem Ziel, zusätzliche medizinische Angebote und neue Kooperationen zu integrieren und den Standort konsequent weiter auszubauen.
Pirmasens ist eine eigene Entwicklung von Mediamo. Wir haben den Standort entwickelt und selbst investiert. Auch heute tragen wir Verantwortung für seine weitere Entwicklung.
Leistungsumfang
- 2020
- Eröffnung Strahlentherapie, Onkologie und Gesundheitszentrum
- 2025
- PPP-Projekt mit den Stadtwerken Pirmasens: Photovoltaik und regenerative Energieversorgung
- Oktober 2026
- Erweiterung der Gynäkologie mit Chefarzt Dr. Staudenmaier und Sektionsleiter Dr. Huschmand
- Heute
- Neue medizinische Angebote, Kooperationen und nächste Entwicklungsstufe
- Eigene Entwicklung
- Investment
Gemeinsam mit der Klinikführung entwickelten wir die Vision für einen Zukunftscampus – nicht ausgehend von bestehenden Gebäuden, sondern von der Frage, wie Medizin und Versorgung künftig organisiert sein müssen.
2023 entstand daraus eine umfassende Machbarkeitsstudie. Welche Leistungen werden künftig stationär, welche ambulant erbracht? Und wie müssen medizinische Angebote, Patientenwege, Flächen und Infrastruktur miteinander verbunden werden, damit daraus ein funktionierender Campus entsteht?
Medizinische Versorgung, räumliche Strukturen und Infrastruktur wurden dabei von Beginn an zusammengedacht. Kurze Wege, neue Schnittstellen und Kooperationen sowie die Möglichkeit, weitere Angebote zu integrieren, bilden die Grundlage für die langfristige Entwicklung.
Entscheidend ist der Weg von der Vision zur Umsetzung. Welche Entwicklungen haben Priorität, welche Partner müssen zusammengebracht und welche wirtschaftlichen und baulichen Voraussetzungen geschaffen werden?
Genau daran arbeiten wir weiter. Aus dem Zukunftsbild entstehen konkrete nächste Schritte, neue medizinische Angebote und weitere Entwicklungen auf dem Campus.
So entwickelt sich der Standort Schritt für Schritt zu einem Campus für die Versorgung von morgen.
Leistungsumfang
- 2022
- Zusammenführung der Krankenhausstandorte Pirmasens und Rodalben
- 2023
- Machbarkeitsstudie für den zukünftigen Gesundheitscampus
- Versorgung von morgen
- Stationär · ambulant · Schnittstellen · Kooperationen
- Von der Vision zur Umsetzung
- Medizin · Flächen · Infrastruktur · Partner · Wirtschaftlichkeit
- Heute
- Konkrete Weiterentwicklung des Zukunftscampus
- Machbarkeitsstudie
- Zukunftskonzept
- Medizinische Standortentwicklung
- Umsetzung
Anfang 2025 stand das Zentrum kurz vor der Eröffnung. Dann veränderte ein Brandanschlag innerhalb weniger Stunden die gesamte Situation. Große Teile der bereits fertiggestellten Räume wurden zerstört oder erheblich beschädigt.
Statt einer Eröffnung begann der Aufbau ein zweites Mal.
Planungen mussten angepasst, Gewerke erneut koordiniert und große Teile des Ausbaus wiederhergestellt werden. Was bereits nahezu fertig war, musste unter völlig neuen Voraussetzungen noch einmal entstehen.
Heute steht das Zentrum erneut kurz vor der Fertigstellung. Ende 2026 und Anfang 2027 werden Praxis und OP-Zentrum schrittweise ihren Betrieb aufnehmen.
Schorndorf zeigt für uns, was Entwicklung auch bedeutet: Verantwortung endet nicht mit Planung und Bau. Wenn sich die Voraussetzungen grundlegend ändern, bleiben wir dabei, lösen Probleme und bringen eine Entwicklung zu Ende.
Leistungsumfang
- knapp 1.000 m²
- Orthopädische Praxis und ambulantes OP-Zentrum
- 2024
- Planung und Realisierung
- Januar 2025
- Brandanschlag kurz vor der geplanten Eröffnung
- 2025–2026
- Wiederaufbau von Praxis und OP-Zentrum
- Ende 2026 / Anfang 2027
- Schrittweise Neueröffnung
- Entwicklung
- Architektur
- Bauleitung
- Finanzierungsstrukturierung
- Kapitalbeschaffung
Gemeinsam mit der OSG haben wir nach geeigneten Flächen gesucht und im Arcadium Baden-Baden einen neuen Standort gefunden. Auf rund 1.000 Quadratmetern entsteht dort ein modernes augenmedizinisches Zentrum mit Praxis und ambulantem OP-Bereich.
Mediamo hat die Standortsuche übernommen und den Mietvertrag für die neuen Flächen verhandelt. Seit Sommer 2026 verantworten wir die architektonische Planung, Ausschreibung und Vergabe sowie die Bauleitung bis zur Fertigstellung.
Die besondere Aufgabe liegt dabei nicht allein im Ausbau. Medizinische Abläufe, die Anforderungen des ambulanten Operierens, technische Infrastruktur und die vorhandene Gebäudestruktur müssen in kurzer Zeit zusammengeführt werden.
So entsteht aus einer kurzfristig notwendigen Standortveränderung ein neues augenmedizinisches Zentrum mit langfristiger Perspektive für Baden-Baden.
Leistungsumfang
- rund 1.000 m²
- Augenmedizinisches Zentrum mit ambulantem OP-Bereich
- 2026
- Standortsuche und Mietvertragsverhandlung
- Sommer 2026
- Beginn Planung und Ausbau im Arcadium Baden-Baden
- 2027
- Geplante Eröffnung des neuen Standorts
- Standortentwicklung
- Mietvertragsverhandlung
- Architektur
- Ausschreibung & Vergabe
- Bauleitung
Mediamo steuerte die gesamte Entwicklung – von Planung und Finanzierung über Ausschreibung und Vergabe bis zur Bauleitung und Fertigstellung. Dabei entstand bewusst keine klassische Arztpraxis, sondern ein Standort für ein modernes orthopädisches Konzept mit neuen diagnostischen und therapeutischen Angeboten.
Schon kurze Zeit nach der Eröffnung zeigt sich: Der erste Standort ist nur der Anfang. Orthofox wächst – und mit dem Unternehmen entwickeln sich auch die Anforderungen an Räume, medizinische Angebote und Infrastruktur weiter.
Deshalb arbeiten wir bereits an der nächsten Entwicklungsstufe. Standort, Architektur, medizinisches Nutzungskonzept, Design und Finanzierung werden dabei wieder von Beginn an zusammengedacht.
2027 soll der nächste Schritt folgen.
Leistungsumfang
- 2025
- Start von Orthofox Dr. Fuchs in der Josefstraße
- rund 300 m²
- Kernsanierung einer denkmalgeschützten Immobilie
- In wenigen Monaten
- Von der Planung bis zur fertigen orthopädischen Praxis
- Heute
- Vorbereitung der nächsten Entwicklungsstufe
- Standortentwicklung
- Architektur
- Ausschreibung & Vergabe
- Bauleitung
- Finanzierung